Im Maschinenbau

Marketing Automation für den Maschinenbau

Wer sich heute mit Maschi­nen­bau beschäftigt, kommt an den Begrif­f­en Dig­i­tal­isierung und Automa­tion nicht vor­bei. Viele Unternehmen investieren in die Dig­i­tal­isierung ihrer Pro­duk­tion­san­la­gen und Pro­duk­te. Die Automa­tion­schan­cen im Mar­ket­ing bleiben jedoch ungenutzt. Dabei kön­nen ger­ade im Mar­ket­ing und Ver­trieb, mit rel­a­tiv wenig Aufwand, große Wertschöp­fungspoten­ziale genutzt wer­den.

Wer sich heute mit der Maschi­nen­baubranche beschäftigt, kommt an den Begrif­f­en Dig­i­tal­isierung und Automa­tion nicht vor­bei. Wichtige Mega­trends heißen selb­st­fahrende Kraft­fahrzeuge, 3D-Druck, fort­geschrit­tene Robotik und neue Mate­ri­alien. Die dig­i­tal­en Mega­trends (z.B. Blockchain, Cloud­ser­vices, Mobile Com­put­ing)  bilden die Brücke zwis­chen den Pro­duk­ten, Dien­stleis­tun­gen und Men­schen. Die dig­i­tal­en Möglichkeit­en führen wiederum zu neuen Geschäftsmod­elle (z.B. Plat­tfor­mökonomie oder Shar­ing-Ökonomie) und neuen dig­i­tal­en Pro­duk­ten. Kurzum gesagt, der Maschi­nen­bau befind­et sich in rev­o­lu­tionären Zeit­en, die die Unternehmen in Deutsch­land vor neue große Her­aus­forderun­gen stellen. Täglich entste­hen neue, Pro­duk­tion­sprozesse, Pro­duk­te und Ser­vices, die den Kun­den erweit­erten Nutzen und höhere Effizienz offerieren.

Wertschöpfung durch das Marketing

In dieser Phase der Neuori­en­tierung wird jedoch ein wichtiger Teil der Wertschöp­fung von vie­len Unternehmen in sein­er Bedeu­tung ein­fach nicht hoch genug eingeschätzt oder schlichtweg „vergessen“. Die Rede ist von der Prozes­sautoma­tion im Mar­ket­ing.

Wie schon Michael E. Porter vor mehr als 30 Jahren fest­stellte, wird der Wert eines Pro­duk­tes nicht nur durch seine physis­che Exis­tenz, son­dern vor allem durch die Wahrnehmung sein­er Werthaltigkeit durch die Kun­den bes­timmt. Price, Place, Prod­uct und Pro­mo­tion sind als Ein­heit zu betra­cht­en, da sie sich gegen­seit­ig bedin­gen. Die Präsen­ta­tion bes­timmt den Wert, den die Kun­den bere­it sind für ein Pro­dukt zu bezahlen. Eine pro­fes­sionelle aber auch psy­chol­o­gisch opti­mierte Verkauf­sstrate­gie im Inter­net trägt deshalb ganz erhe­blich zur Wert­steigerung von Pro­duk­ten bei. Die Automa­tion der Mar­ket­ing­prozesse ist dem­nach nur die fol­gerichtige Fort­führung der Prozes­sautoma­tion, wie sie in der Pro­duk­tion der maschi­nen­bau-Unternehmen schon lange stat­tfind­et. Es ist fahrläs­sig, den Ver­trieb über das Inter­net nicht zu pri­or­isieren, weil sowohl große Ziel­grup­pen aber auch wichtige Kom­mu­nika­tion­schan­cen leicht­fer­tig (an den Wet­tbe­werb) ver­schenkt wer­den.

Promotion vom Push zum Pull

Unter der Annahme, dass die Präsen­ta­tion der Pro­duk­te im Inter­net stat­tfind­en soll (Place) ergeben sich für die Pro­mo­tion heute völ­lig neue Möglichkeit­en als bish­er vorstell­bar. Das Inter­net bietet nicht nur die Gele­gen­heit, über­all auf der Welt, zu jed­er Tageszeit Präsenz zu zeigen. Viel wichtiger ist, dass viele Prozesse der Kun­dengewin­nung heute automa­tisiert über das Inter­net ablaufen kön­nen: an jedem Ort der Welt, zu jed­er Tageszeit und für die spez­i­fis­chen Bedürfnisse der Kun­den indi­vid­u­al­isiert.

Inter­na­tionale Konz­erne nutzen für die Mar­ketingau­toma­tion große Daten­banken und Suchal­go­rith­men. Doch ein KMU braucht in der Regel kein Big­Da­ta oder AI, um mit seinen Kun­den in Kon­takt zu treten. Viel wichtiger ist es, das Ver­hal­ten der Kun­den zu ver­ste­hen, mit ihnen in Kon­takt zu bleiben und Ver­trauen aufzubauen. Denn darum geht es doch, die enge Beziehung zu den Kun­den zu pfle­gen und sie dort abzu­holen, wo sie sich ger­ade befind­en. Die Werkzeuge, die Sie dafür benöti­gen heißen Con­tent-Mar­ket­ing, tag­basiertes E-Mail-Kam­pag­nen und Social-Media.

Digitale Produkte zur Refinanzierung des Marketings

Dazu kom­men im zweit­en Schritt neue, dig­i­tale Pro­duk­te und zusät­zliche Ser­vices, die wir gemein­sam mit unseren Kun­den entwick­eln, damit die Inter­net­präsenz kos­ten­deck­end real­isiert wer­den kann. Ins­ge­samt entste­ht dadurch eine Mar­ket­ing­mas­chine, die rund um die Uhr für Unternehmen neue Kun­den gewin­nt, diese zu qual­i­fizierten Leads wan­delt und sie let­z­tendlich zu zahlen­den Kun­den macht. Mit so wenig Aufwand wie möglich.

Pro­bieren Sie es aus. Automa­tisiertes Mar­ket­ing bedarf ein­er Anfangsin­vesti­tion, die sich in weni­gen Monat­en armor­tisiert. Danach läuft sie bud­get­neu­tral mit. Unsere Beratung begin­nt mit einem kosten­freien Erst­ge­spräch, in dem wir die wichtig­sten Ansatzpunk­te für Ihre Pro­duk­te, Ihre Dien­stleis­tun­gen und Ihren Bedarf besprechen.